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Baumärkte – teure Ware und schlechte Beratung


Die Krakeelerei der Baumarkt-Ketten wird zum Schmieren-Theater ++ Obi: "biebergünstig statt schweineteuer" ++ Bauhaus: "Wo bessere Produkte weniger kosten" ++ Hornbach feiert: "125 Jahre Dauertiefstpreise" oder bspw. ++ Praktiker: "Preissenkung dauerhaft, geht nicht, gibt's nicht". Denn günstig sollte sich nur der nennen, der es auch tatsächlich ist. Fachhandel und Fachhandwerk bringen die Leistung, die Baumarkt-Jumbos hingegen längst nicht immer, wie einige Test belegen:

=> Wie weit es mit den ach so günstigen Tiefstpreisen der Baumarkt-Ketten her ist, entlarvte 'markt intern', Europas größter Verlag für Branchen-Informationsdienste. Die Düsseldorfer verglichen Preise eines Praktiker-Marktes in Münster mit denen eines örtlichen Fachhändlers. Das Ergebnis gleicht einer Bankrott-Erklärung der Baumarkt-Kette: •• Bei gerade 2 von 27 getesteten Vergleichs-Produkten war Praktiker günstiger. •• Im Durchschnitt lagen die Baumarkt-Preise um 116% über denen eines Fachhändlers •• Die Preisdifferenz reicht in der Spitze bis zu über 400%!!!

=> "Praktiker - praktisch teuerer: Das selbstgewählte Billig-Image "Preissenkung Dauerhaft" steht bei der Metro-Baumarktkette Praktiker auf tönernen Füßen...", schreibt das Magazin 'Focus' (Ausgabe 26/02) unter Berufung auf den Test in Münster.

=> Und was leisten diese Jumbo-Märkte für Ihre fetten Preise? Die Antwort gibt der WDR. In seiner Wirtschaftssendung 'markt' (25.06.2002) untersuchte der Sender 15 Baumärkte der Ketten ++ Obi ++ Bauhaus ++ Bahr ++ hagebau mit dem vernichtenden Ergebnis: "Baumärkte werben gerne mit ihrem guten Service. Schließlich sollen Heimwerker finden, was sie suchen. "markt" hat es ausprobiert. Wie gut ist die Bedienung wirklich – bei kniffligen, aber auch bei ziemlich einfachen Fragen. Ergebnis: Auf Antworten sollte man besser nicht bauen." J.W. Herbert, Verbandsfürst des Großbaumärkte-Verbandes BHB, räumt Personalmangel ein: "Wir kriegen nicht immer die Fachleute, die wir brauchen, ... wir kriegen nur 60% ..."

Die Erklärung für das Baumarkt-Desaster liegt auf der Hand: •• Die Baumarkt-Ketten brauchen Geld, um es gnadenlos bei ihrem Werbeschlachten mit Anzeigeblättchen zu verballern. •• Über Lock-Angebote werden die Kunden in die Läden geködert, wo sie dann jedoch nicht mehr prüfen, ob das breite Sortiment zu horrend hohen Preisen verkauft wird. •• Für die notwendige Fachberatung fehlt oft geschultes und kompetentes Personal. Wer als Verbraucher weiter denkt, setzt nicht allein auf Sprüche-Klopfer und Lockvogel-Anzeigen – wer weiter denkt, vergleicht die Leistungen von


Fachhandel und Fachhandwerk

  Dort gibt es:

          … faire und tatsächlich günstige Preise
          … fachmännische Beratung
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